Leitfaden für Trailrunner: Wie Höhe die Verdauung beeinflusst und wie Sie Magenprobleme vermeiden
Von Lena Heute veröffentlicht um 07h07 — gestern geändert um 07h07 Lesezeit : 6 minutes
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Der Berg ruft: Ein Leitfaden zur Bewältigung von Verdauungsproblemen beim Trailrunning in der Höhe
Die Faszination der Berge ist für Trailrunner ungebrochen. Schroffe Gipfel, endlose Grate und das Gefühl der Freiheit in dünner Luft 🏔️ – es ist ein Erlebnis, das Körper und Geist herausfordert. Doch neben steilen Anstiegen und technischen Abstiegen lauert ein unsichtbarer Gegner, der selbst die besttrainierten Athleten in die Knie zwingen kann: Magen-Darm-Beschwerden (GI-Beschwerden), ausgelöst durch die Höhe. Übelkeit, Blähungen, Krämpfe oder Durchfall sind nicht nur unangenehm, sondern können ein Rennen oder ein lang geplantes Abenteuer abrupt beenden. Dieser umfassende Leitfaden erklärt die physiologischen Ursachen dieser Probleme und bietet Ihnen praxisnahe Strategien aus den Bereichen Akklimatisierung, Hydration und Ernährung, damit Ihr Magen genauso leistungsfähig bleibt wie Ihre Beine.
Der unsichtbare Gegner: Warum die Höhe Ihre Verdauung stört
Um das Problem effektiv zu bekämpfen, müssen wir verstehen, was in unserem Körper passiert, wenn wir uns in die Höhe begeben. Der Hauptauslöser ist der geringere Sauerstoffpartialdruck, ein Zustand, der als Hypoxie bekannt ist. Diese Sauerstoffknappheit zwingt den Körper zu einer Reihe von Anpassungen, um die Versorgung lebenswichtiger Organe sicherzustellen – und der Verdauungstrakt gehört leider nicht zur obersten Priorität.
Physiologische Grundlagen: Ein Kampf um Blut und Sauerstoff
Wenn Sie in der Höhe laufen, konkurrieren Ihre Muskeln, Ihr Gehirn, Ihr Herz und Ihre Lunge um den knappen Sauerstoff. Um diese lebenswichtigen Systeme zu versorgen, leitet der Körper Blut von weniger kritischen Bereichen um. Einer dieser Bereiche ist der Magen-Darm-Trakt. Dieser Prozess, bekannt als splanchnische Vasokonstriktion, führt zu einer signifikanten Reduzierung der Durchblutung des Verdauungssystems. Wissenschaftliche Studien im Bereich der Sportphysiologie zeigen, dass diese Durchblutungsreduktion während intensiver Belastung in der Höhe um bis zu 80 % betragen kann. Die Folgen sind weitreichend:
- Verlangsamte Magenentleerung: Mit weniger Blutfluss arbeitet der Magen langsamer. Nahrung und Flüssigkeit verweilen länger im Magen, was zu Völlegefühl, Übelkeit und Aufstoßen führt.
- Verminderte Nährstoffaufnahme: Der Dünndarm, der für die Aufnahme von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen zuständig ist, funktioniert ebenfalls nicht mehr optimal. Nährstoffe werden schlechter absorbiert, was die Energieversorgung beeinträchtigt und zu Magenkrämpfen führen kann.
- Erhöhte Darmdurchlässigkeit: Die Barrierefunktion der Darmwand kann geschwächt werden. Dies kann dazu führen, dass unerwünschte Substanzen in den Blutkreislauf gelangen und Entzündungsreaktionen sowie allgemeines Unwohlsein auslösen.
- Veränderte Darmmotilität: Die koordinierten Muskelkontraktionen, die die Nahrung durch den Darm befördern, geraten aus dem Takt. Dies kann entweder zu Verstopfung oder, häufiger bei Anstrengung, zu plötzlichem Durchfall führen.
Die Kaskade der GI-Beschwerden: Vom leichten Unwohlsein zum Rennabbruch
Diese physiologischen Veränderungen lösen eine Kaskade von Symptomen aus, die sich gegenseitig verstärken können. Ein Gefühl der Appetitlosigkeit ist oft das erste Anzeichen. Wenn Sie sich zwingen, zu essen, kann die verlangsamte Magenentleerung zu Blähungen und Übelkeit führen. Wenn Sie dann aufgrund der Übelkeit nicht mehr ausreichend trinken, verschlimmert die Dehydration die reduzierte Durchblutung des Darms weiter. Es ist ein Teufelskreis, der oft mit einem kompletten Leistungsabfall endet. Häufige Symptome, die Trailrunner in der Höhe erleben, sind:
- Appetitlosigkeit
- Übelkeit und Erbrechen
- Blähungen und ein aufgeblähter Bauch
- Magenschmerzen und Krämpfe
- Sodbrennen und saures Aufstoßen
- Plötzlicher, starker Durchfall
Das Verständnis dieser Zusammenhänge ist der erste und wichtigste Schritt, um wirksame Gegenstrategien zu entwickeln.
Die Kunst der Akklimatisierung: Geben Sie Ihrem Körper Zeit
Die wirksamste Waffe gegen höhenbedingte GI-Beschwerden ist eine sorgfältige Akklimatisierung. Sie können die beste Ernährungsstrategie der Welt haben – ohne ausreichende Anpassung an die Höhe wird Ihr Verdauungssystem wahrscheinlich rebellieren. Akklimatisierung ist mehr als nur die Produktion roter Blutkörperchen; es ist ein komplexer Prozess, bei dem der Körper lernt, mit weniger Sauerstoff effizienter zu arbeiten, was auch die Wiederherstellung der normalen Funktion von Systemen wie der Verdauung einschließt.
Praktische Akklimatisierungsstrategien für Trailrunner
Es gibt keine Abkürzung zur Akklimatisierung. Geduld ist hier der Schlüssel. Die goldene Regel lautet: Gehen Sie langsam nach oben, um Ihrem Körper die nötige Zeit zur Anpassung zu geben.
- Frühe Anreise: Planen Sie, mindestens 2-3 Tage vor einem wichtigen Lauf oder Rennen in der Höhe anzukommen, insbesondere wenn Sie auf über 2.500 Metern aktiv sind. Für noch größere Höhen (über 3.500 Meter) ist eine Woche oder mehr ideal.
- "Hoch steigen, tief schlafen" (Climb High, Sleep Low): Dieses Prinzip ist extrem effektiv. Verbringen Sie den Tag mit leichten Wanderungen oder Läufen in größeren Höhen, kehren Sie aber zum Schlafen auf eine niedrigere Höhe zurück. Dies gibt dem Körper einen Anpassungsreiz, ohne ihn während der kritischen Erholungsphase in der Nacht übermäßig zu belasten.
- Schrittweise Steigerung der Schlafhöhe: Wenn Sie eine mehrtägige Tour planen, erhöhen Sie Ihre Schlafhöhe schrittweise. Eine gängige Faustregel ist, die Schlafhöhe oberhalb von 3.000 Metern pro Nacht um nicht mehr als 300-500 Meter zu steigern und alle 1.000 Höhenmeter einen zusätzlichen Ruhetag einzulegen.
- Training anpassen: Reduzieren Sie in den ersten Tagen in der Höhe die Intensität und den Umfang Ihres Trainings erheblich. Ein lockerer Lauf, der sich im Flachland wie eine 3 von 10 anfühlt, kann in der Höhe einer 7 von 10 entsprechen. Überlastung in der Anfangsphase erhöht das Risiko für Höhenkrankheit und GI-Probleme drastisch.
Hydration: Mehr als nur Wasser trinken 💧
In der Höhe ist die Dehydrationsgefahr deutlich erhöht, und Dehydration ist ein Brandbeschleuniger für Verdauungsprobleme. Sie verlangsamt die Magenentleerung weiter und reduziert das Blutvolumen, was die Durchblutung des Darms zusätzlich verschlechtert.
Der erhöhte Flüssigkeitsbedarf in der Höhe
Mehrere Faktoren tragen zum erhöhten Flüssigkeitsverlust bei:
- Trockene Luft: Die Luftfeuchtigkeit ist in der Höhe geringer. Bei jedem Atemzug verlieren Sie mehr Feuchtigkeit als auf Meereshöhe.
- Erhöhte Atemfrequenz: Um den Sauerstoffmangel auszugleichen, atmen Sie schneller und tiefer (Hyperventilation), was den Flüssigkeitsverlust über die Atemwege weiter beschleunigt.
- Unterdrücktes Durstgefühl: Paradoxerweise kann die Höhe das Durstgefühl dämpfen. Sie müssen also proaktiv trinken, anstatt sich auf Ihr Durstempfinden zu verlassen.
Intelligente Hydrationsstrategien für die Berge
Eine gute Hydrationsstrategie beginnt schon Tage vor Ihrem Lauf in den Bergen.
- Vorhydrieren: Achten Sie in den 2-3 Tagen vor Ihrer Ankunft in der Höhe auf eine konstante Flüssigkeitszufuhr. Ziel ist ein heller, strohgelber Urin.
- Elektrolyte sind entscheidend: Sie verlieren nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Mineralien wie Natrium, Kalium und Magnesium. Reines Wasser kann den Elektrolythaushalt sogar verdünnen. Fügen Sie Ihrem Wasser daher konsequent Elektrolyttabletten oder -pulver hinzu. Dies verbessert nicht nur die Wasseraufnahme, sondern kann auch Magenkrämpfen vorbeugen.
- Regelmäßig und in kleinen Mengen trinken: Anstatt große Mengen auf einmal zu trinken, was den Magen überfordern kann, nehmen Sie alle 15-20 Minuten ein paar Schlucke. Ein Trinkrucksack mit Schlauch ist hierfür ideal.
- Überwachen Sie Ihre Ausscheidung: Die einfachste Methode zur Überwachung Ihres Hydrationsstatus ist die Farbe und Häufigkeit des Urinierens. Wenn Sie über mehrere Stunden nicht urinieren müssen oder der Urin dunkelgelb ist, ist das ein klares Warnsignal.
Ernährungsstrategien: Tanken ohne Magenprobleme ⛽
Die Ernährung in der Höhe ist ein Balanceakt. Ihr Körper benötigt Energie, aber Ihr Verdauungssystem ist kompromittiert. Die richtige Wahl der Nährstoffe ist daher entscheidend für den Erfolg.
Der veränderte Stoffwechsel: Kohlenhydrate sind König
In der Höhe verschiebt sich der Energiestoffwechsel des Körpers. Er verlässt sich stärker auf Kohlenhydrate als auf Fette, da die Verstoffwechselung von Kohlenhydraten pro verbrauchtem Sauerstoffmolekül mehr Energie (ATP) liefert. Kohlenhydrate sind also der effizientere Treibstoff in einer sauerstoffarmen Umgebung. Diese Fokussierung ist ein zentraler Baustein für eine erfolgreiche Leistungsfähigkeit im Gebirge. Um Ihre Leistung zu maximieren, ist es entscheidend, diese physiologischen Anpassungen zu verstehen. In unserem weiterführenden Artikel erfahren Sie, wie Sie Optimieren Sie Ihr Training für Hochgebirgstrails: Tipps zu Training, Ernährung und physiologischer Anpassung.
Was, wann und wie man in der Höhe isst
Timing und Zusammensetzung Ihrer Mahlzeiten sind entscheidend, um das Verdauungssystem nicht zu überlasten.
Vor dem Lauf
Nehmen Sie Ihre letzte große Mahlzeit 3-4 Stunden vor dem Start zu sich. Diese sollte reich an leicht verdaulichen Kohlenhydraten und arm an Fett, Ballaststoffen und übermäßigem Protein sein. Gute Optionen sind:
- Weißer Reis mit etwas magerem Hähnchen
- Haferflocken (nicht zu ballaststoffreich) mit Banane
- Weißbrot oder Bagel mit Honig oder Marmelade
Vermeiden Sie fettige Speisen, Hülsenfrüchte, große Salate oder Vollkornprodukte, da diese lange im Magen verweilen.
Während des Laufs 🏃♀️
Hier gilt die Devise: klein, oft und einfach.
- Feste Nahrung reduzieren: Je höher und intensiver der Lauf, desto mehr sollten Sie auf flüssige oder gelförmige Kalorien setzen. Sportgetränke, Gels und Chews sind so konzipiert, dass sie schnell und mit minimalem Verdauungsaufwand Energie liefern.
- Testen, testen, testen: Probieren Sie niemals ein neues Gel oder einen neuen Riegel bei einem wichtigen Lauf in der Höhe aus. Testen Sie Ihre gesamte Verpflegungsstrategie im Training unter ähnlichen Bedingungen.
- Kalorienzufuhr anpassen: Beginnen Sie mit einer etwas geringeren Kalorienzufuhr pro Stunde (z. B. 200-250 kcal statt 300+) und steigern Sie diese langsam, wenn Sie merken, dass Ihr Magen es toleriert.
- Bewährte Optionen: Neben kommerziellen Produkten sind gekochte, gesalzene Kartoffeln, Bananen oder einfache Reisbällchen (Onigiri) oft gut verträglich.
Nach dem Lauf
Beginnen Sie unmittelbar nach dem Lauf mit der Rehydrierung. Ein Recovery-Shake mit Kohlenhydraten und etwas Protein ist oft leichter zu verdauen als eine feste Mahlzeit. Warten Sie mit einer großen Mahlzeit, bis sich Ihr Magen beruhigt hat und der Appetit auf natürliche Weise zurückkehrt.
Die Rolle von Ballaststoffen, Fett und Protein
Während diese Nährstoffe im Alltag wichtig sind, sind sie Ihre Feinde unmittelbar vor und während einer Belastung in der Höhe. Sie verlangsamen die Magenentleerung erheblich. Eine Handvoll Nüsse, ein fettiger Energieriegel oder ein ballaststoffreiches Vollkornbrot können den Verdauungsprozess stundenlang blockieren und zu den gefürchteten GI-Problemen führen. Heben Sie sich diese für die entspannten Erholungsphasen nach dem Training auf.
Fazit: Vorbereitung ist alles
Magen-Darm-Beschwerden beim Trailrunning in der Höhe sind kein unabwendbares Schicksal. Sie sind eine vorhersagbare physiologische Reaktion auf eine extreme Umgebung. Indem Sie die zugrundeliegenden Mechanismen verstehen und eine proaktive, durchdachte Strategie verfolgen, können Sie das Risiko minimieren und Ihre Zeit in den Bergen genießen. Respektieren Sie die Höhe, geben Sie Ihrem Körper Zeit zur Anpassung, trinken Sie klug und wählen Sie Ihren Treibstoff mit Bedacht. Dann steht dem Gipfelglück nichts mehr im Wege.
🧠 FAQ - Verdauung und Trailrunning in der Höhe
❓ Warum verliere ich in der Höhe meinen Appetit?
Der Appetitverlust ist eine häufige Reaktion auf die Hypoxie (Sauerstoffmangel). Der Körper schüttet Hormone wie Leptin aus, die das Sättigungsgefühl fördern, während die Produktion von appetitanregenden Hormonen wie Ghrelin sinkt. Zudem kann das allgemeine Unwohlsein der Höhenanpassung den Appetit weiter reduzieren. Es ist wichtig, trotzdem regelmäßig kleine, kohlenhydratreiche Snacks zu sich zu nehmen, um die Energiespeicher aufzufüllen.
❓ Wie lange dauert es, sich für einen Trail-Wettkampf auf 2.500 Metern zu akklimatisieren?
Für eine Höhe von 2.500 Metern wird im Allgemeinen eine Akklimatisierungszeit von 2 bis 4 Tagen empfohlen. Dies gibt dem Körper Zeit, die ersten wichtigen Anpassungen vorzunehmen, einschließlich der Stabilisierung der Atmung und der Verbesserung der Durchblutung. Eine frühere Anreise ist immer besser, aber 48-72 Stunden sind ein guter Kompromiss, um die schlimmsten Auswirkungen zu vermeiden.
❓ Sind Koffein-Gels in der Höhe eine gute Idee?
Koffein kann in der Höhe ein zweischneidiges Schwert sein. Einerseits kann es die gefühlte Anstrengung reduzieren und die Konzentration verbessern. Andererseits hat es eine harntreibende Wirkung, was die Dehydration beschleunigen kann. Außerdem kann es bei manchen Menschen die Nervosität und die Herzfrequenz erhöhen oder Magenprobleme verursachen. Wenn Sie Koffein verwenden, tun Sie dies mit Vorsicht, achten Sie besonders auf Ihre Hydration und testen Sie es unbedingt vorher in der Höhe.
❓ Sollte ich beim Laufen in der Höhe mehr oder weniger Kalorien zu mir nehmen?
Der Grundumsatz des Körpers ist in der Höhe erhöht, das heißt, Sie verbrennen im Ruhezustand mehr Kalorien. Während der Belastung ist der Energiebedarf ebenfalls hoch. Aufgrund der Verdauungsprobleme ist es jedoch oft schwierig, die gleiche Kalorienmenge wie im Flachland aufzunehmen. Der Fokus sollte darauf liegen, eine konstante Zufuhr von leicht verdaulichen Kohlenhydraten aufrechtzuerhalten, auch wenn die Gesamtmenge pro Stunde etwas geringer ausfällt als gewohnt. Qualität (leichte Verdaulichkeit) ist hier wichtiger als Quantität.
❓ Was sind die ersten Anzeichen für Verdauungsprobleme in der Höhe, auf die ich achten sollte?
Die ersten Anzeichen sind oft subtil. Achten Sie auf leichtes Aufstoßen, ein Gefühl von Völle im Magen, auch nach kleinen Schlucken Wasser, oder einen leichten Blähbauch. Auch ein plötzlicher, unerklärlicher Leistungsabfall oder beginnende Appetitlosigkeit können frühe Warnsignale sein. Wenn Sie diese Symptome bemerken, verlangsamen Sie Ihr Tempo, reduzieren Sie die Nahrungsaufnahme vorübergehend und konzentrieren Sie sich auf kleine Schlucke eines Elektrolytgetränks.
❓ Kann ich meinen Darm darauf trainieren, Essen in der Höhe besser zu vertragen?
Ja, bis zu einem gewissen Grad. Das "Training des Darms" (Gut Training) ist auch für die Höhe relevant. Indem Sie im Training konsequent die gleichen Produkte (Gels, Riegel, Getränke) verwenden, die Sie im Wettkampf nutzen wollen, kann sich Ihr Verdauungssystem an deren Zusammensetzung gewöhnen. Regelmäßiges Training in der Höhe, auch bei kurzen Ausflügen, hilft dem Körper ebenfalls, nicht nur kardiovaskulär, sondern auch verdauungstechnisch effizienter zu werden.